Skateboarder im Straßenverkehr

Skateboarden ist eine super Möglichkeit, um schnell unterwegs zu sein. Viele Skater sind auch aufmerksam und achten auf ihre Mitmenschen und den Verkehr.

Nicht immer gelingt das aber, wie ein Unfall vor gut 2 Wochen im nordrhein-pfälischen Hagen demonstriert. Ein Skateboard verursachte dabei einen Schaden von 10 000 Euro.

Verletzt wurde zum Glück niemand. Ein 13 Jähriger verlor dabei die Kontrolle über sein Board und verursachte damit einen Auffahrunfall.

Mehr Informationen zum Unfall hier: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/2898723/pol-ha-skateboard-loest-unfall-aus 

Passt vor allem in der dunklen Jahreszeit noch besser im Straßenverkehr auf, damit niemandem etwas passiert! 

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Science Fiction Board wird Realität

Von der Vorstellung,  wie Marty McFly in der Trilogie „Zurück in die Zukunft“ mit einem Hoverboard, einem futuristischen Skateboard ohne Rollen,  durch die Luft zu schweben, träumen nicht nur Science Fiction Fans.
Deshalb haben auch schon einige Unternehmen versucht, so ein Hoverboard zu kreieren, das bis jetzt nur in Filmen existierte.

Bis jetzt, denn nun ist es einem amerikanischem Ehepaar gelungen, das weltweite erste reale Hoverboard zu erschaffen.
Jil und Greg Hendo, zwei Ingenieure aus den USA, haben mit ihrem Unternehmen Hendo Geschichte geschrieben.
Das Hendo-Hoverboard gleitet drei Zentimeter über dem Boden. Voraussetzung ist ein leitfähiger Untergrund.

Das Prinzip dahinter kommt aus der Elektrotechnik. Das Board hat vier scheibenförmige Magneten mit einem Magnetfeld. Dieses Magnetfeld induziert in der Oberfläche des Bodens ein weiteres Magnetfeld. Diese beiden Magnetfelder stoßen sich gegenseitig ab. So schwebt das Hoverboard.

Finanziert wird das Projekt durch Crowdfunding auf Kickstarter. Je nach Spendenbetrag kann man dann das Board testen oder sich sogar den Traum vom schwebenden Board erfüllen. Der Preis liegt bei stolzen 10.000 Euro und die Akkulaufzeit beträgt im Moment nur 7 Minuten.

Auf der Website von Hendo Hover verkauft das Unternehmen aber nicht nur die Boards, sondern auch Bausätze, mit denen Bastler Dinge zum Schweben bringen können. Damit wollen sie das Projekt auf möglichst viele andere Gebiete ausweiten.

Ein Zukunftsprojekt ist es, Häuser zum Schutz vor Erdbeben für eine kurze Zeit schweben zu lassen . Bis dahin wird es wohl noch ein wenig dauern. Aber für Sportfreunde ist das schwebende Fahrrad bestimmt interessant und ich bin mir sicher, lange dauert es nicht mehr, bis auch dieses neben dem Skateboard erhältlich ist. Ob es allerdings für den Durchschnittsbürger preislich erschwinglich sein wird, ist eine andere Frage.

Japanisches Wunderkind

Gerade ein Mal 11 Jahre und schon ein Star in seinem Heimatland Japan. Durch seine Videos auf Youtube sind jetzt auch Skateboard Legenden wie Tony Hawk auf den Jungen aufmerksam geworden.

Sein Name ist Isamu Yamamoto und er steht gerade einmal seit 3 Jahren auf dem Board.
Im Interview sagt der Junge, dass das für ihn erst der Anfang ist. Später will er einmal Profi werden und trainiert deshalb jetzt schon mit seinem Vater bis zu 6 Stunden am Tag.

Überzeugt euch selbst:

Europaweit erstes und einziges Skateboard Museum

Wie die Berliner Morgenpost berichtet, findet im Stadtbad Wedding im Moment eine kleine Ausstellung zum Thema „Skateboard & Urban Culture. Szenografische Ausstellungskonzepte“ statt. Hintergrund dazu ist die Such nach einem geeigneten Ort in Berlin für das europaweit erste und einzige Skateboard Museum. Das Museum hatte von 2003 bis 2013 seinen Sitz in Stuttgart.

Jürgen Blümlein ist der Initiator des Umzuges nach Berlin. Er ist der Meinung, dass Berlin dafür der richtige Ort ist. Der 41-Jährige ist selbst seit seinem 16. Lebensjahr begeisterter Skateboarder und war schon Vizemeister von Baden-Württemberg.

Mehr Infos zum Museum auf der offiziellen Homepage: http://www.skateboardmuseum.de

 

 

Skateboarding München

Für alle Skater aus München, hier eine coole Facebook Seite, die euch auf dem Laufenden hält und sich für Skateboarder einsetzt.
https://de-de.facebook.com/skateboardingmuenchen

Dahinter steckt der Verein: Skateboarding München e.V. 
Die Homepage dazu ist die Folgende: http://www.skateboarding-muenchen.org

Der Verein bietet auch Kurse für Anfänger an und ihr findet alle Skateparks und -hallen in München.
Er sieht sich auch als Schnittstelle zur Stadt München, also den Behörden und Politkern und als Anlaufstelle für alle Skateboarder.
Natürlich unterstützt er den Bau neuer Parks und Hallen und bietet seinen Mitgliedern Vergünstigungen.

Wir finden den Verein auf jeden Fall cool! Gemeinsam schafft man mehr als alleine!

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Skateboard Dschungel

In letzter Zeit kamen immer öfter Fragen von Lesern, was denn das Besondere an einem Longboard ist und warum manche Skateboards so klein sind. Diese Fanseite richtet sich an alle begeisterten Skater, egal ob Anfänger oder Profi.
Gerade als Neuling ist es wichtig, gute Informationen zu bekommen. Wenn man mitreden will oder sich ein neues Board zulegen will, dann ist diese Zusammenfassung bestimmt hilfreich.

Die drei wichtigsten Modelle

Das Skateboarden hat seinen Ursprung beim Wellenreiten. Surfer wollten nicht nur im Wasser ihren Lieblingssport betreiben, sondern auch auf der Straße. Man verkleinerte die Surfbretter und versah sie mit Rollen, schon war das erste Skateboard entstanden.

  • Streetstyle Skateboard
    Dieses Modell kommt der Urform noch am nächsten. Die Tropfenform der Surfbretter entwickelte sich durch die Zeit allerdings zurück. So misst das heutige Streetstyle Skateboard, das das bekannteste Board ist, eine Länge von circa 80 cm und eine Breite von 20 cm. Das Deck ist meist aus Ahornholz und die Rollen aus Polyurenthan
  • Longboard
    Bei einem Longboard handelt es sich um ein verlängertes Streetstyle Board. Es wird speziell zum Downhill fahren verwendet, also das Bergabfahren mit schneller Geschwindigkeit. Das Longboard mit seinem langen Deck sorgt für Stabilität bei hoher Geschwindigkeit. Es erfreut sich auch immer größerer Popularität.
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  • Freestyle Skateboard
    Das Freestyle Modell kennzeichnet sich durch seine kleine Größe aus. Es wurde speziell konzipiert für Tricks, die auf einer Stelle oder einem kleinen Radius ausgeführt werden. Dieses Board eignet sich nicht gut für Hindernisse und Rampen.

Für Anfänger, die sich ein Skateboard zulegen wollen und in keine spezielle Richtung gehen wollen, eignet sich am besten das herkömmliche Streetstyle Board. Damit kann man sowohl eine Menge Tricks machen und Rampen befahren, aber auch eine gute Geschwindigkeit auf Strecken aufbauen.
Bei speziellen Vorlieben wie dem Downhill fahren ist natürlich das Longboard empfehlenswert.

 

Electric Bubblegum

Skateboard müssen vor allem cool sein, nicht zu schwer oder groß.
Das alles ist keine Kunst, wenn man sich im Internet oder Skaterläden umsieht.
Doch wie sieht es da mit E-Skateboards aus?
Bei den Fahrrädern sind E-Bikes schon Gang und Gebe. In jedem Fahrradgeschäft findet man mittlerweile solche Modelle und auch preislich sind sie mittlerweile erschwinglich.
E-Skateboards sind auch im Trend, doch hat diese Art der Fortbewegung noch einige Probleme.
Die bisherigen Modelle sind viel zu schwer und groß gewesen, auch hat das coole Design gefehlt.
Ein neues Projekt, das noch in Planung ist, ist das Electric Bubblegum.
Das Board ist sieht cool aus, ist nicht zu groß und fährt bis zu 34 km/h schnell. Ganz leicht ist es allerdings nicht mit seinen 5,8 kg.

Trotzdem finden wir das es echt eine coole Sache ist und hoffen, dass das E-Board schon bald auf dem Markt ist.

Für mehr Infos klickt hier

Quer durch Deutschland

Wie Epochtimes berichtet, haben am Samstag, den 11. Oktober 2014, vier Skateboarder ihr Ziel Schloss Neuschwanstein erreicht.
Mehr als einen Monat haben Felix von der Laden, Julien, Simon und Cheng für die 1300 Kilometer gebraucht.
Felix von der Laden ist einer der bekanntesten Youtuber aus Deutschland. 1,2 Millionen Abonnenten haben die Reise der Jungs mitverfolgt.

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Online war das Abenteuer natürlich auf Youtube mitzuverfolgen. Vor allem weibliche Fans ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, um die Jungs live zu sehen und stärkten die Skateborder immer wieder mit Proviant und Pflastern auf der Strecke.
Von Sylt starteten die Vier und sind am Samstag, den 11.Oktober nach über einem Monat am Schloss Neuschwanstein angekommen. Dafür legten sie täglich 30 bis 50 Kilometer zurück.

Hier ist das Video von dem Kanal von Felix von der Laden, der als Youtuber unter dem Namen Dner bekannt ist.
Viele Fans erwarteten die Jungs an ihrem Ziel in Füssen.

Skaten im Winter

Der Herbst geht zu Ende hier in Deutschland und wer nicht gerade den Luxus genießt und den Winter im Süden verbringt, dem steht das Problem bevor, dass die Skatesaison leider zu Ende ist.
Zumindest im Freien…

Doch es gibt in Freising ein wahres Paradies für Skateboard Fans. Während all die Parks nicht mehr befahrbar sind durch Eis, Schnee und Kälte, ist die Actionhall in Freising genau das Richtige für die kalten Wintermonate.
Funboxen, Quarter und Minirampen sowie Essen und Trinken sorgen für das Wohl der Skateboarder.

Für Einwohner von Freising ist die Nutzung kostenlos, alle anderen zahlen 2 Euro am Tag.

 

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